Kreisverband

Uecker - Randow e.V.

 

Letzte √Ąnderung : 29.05.2017

Wb4KitaO

Sozialer Trainingskurs

f√ľr Jugendliche und Heranwachsende

Verkehrsdelikte

Arbeiterwohlfahrt
Kreisverband  Uecker-Randow e.V.
Bahnhofstra√üe 36 a 
17358  Torgelow
Telefon : 03976 / 256700
Fax       : 03976 / 2567021
E-Mail   : info@awo-uer.de

Ansprechpartner:
Angela Cornelius
Handy   : 0151/ 26 44 51 33
E-Mail   : spfh-torgelow@awo-uer.de

Angela Cornelius
e-mail

Durchf√ľhrungsorte :

Beratungs- u. Betreuungsteam
Breite Straße 19
17358 Torgelow
Tel:    (03976) 25 52 09
E-Mail: spfh-torgelow@awo-uer.de

Familienzentrum
Am Schlachthof 4
17309Pasewalk
Tel:    (03973) 21 01 11
E-Mail: familienzentrum-pasewalk@awo-uer.de

Zeitplan

  • Vorgespr√§ch (Einzelgespr√§ch)
  • Abschlussgespr√§ch (Einzelgespr√§ch)
  • Gruppenveranstaltungen
  • Mehrt√§gige Gruppenveranstaltung mit erlebnisp√§dagogischer Ausrichtung

Der soziale Trainingskurs erstreckt sich damit insgesamt √ľber einen Zeitraum von zwei Monaten.

Rechtlicher Rahmen

  • ¬ß¬ß 10, 45, 47 JGG
  • ¬ß 153a St PO
  • ¬ß¬ß 29, 52 KJHG

Teilnehmer

Kosten

Die Kurskosten werden durch das Landesjugendamt M-V und das Jugendamt des Landkreises Uecker-Randow getragen.

  • Jugendliche und Heranwachsende die auf Grund ihres Fehlverhaltens im Stra√üenverkehr auff√§llig geworden sind und gerichtliche Auflagen erhalten haben
  • Pro Gruppe maximal 8 Teilnehmer im Alter von 14 bis 21 Jahren.

Voraussetzung ist, dass Sie ernsthaft bereit sind, sich in einer Gruppe kritisch mit Ihrem Verhalten und Ihrer Straftat auseinander zu setzen.

Ziele

  • Abwendung von Gewaltdelikten/ Straftaten und der daraus resultierenden rechtlichen Folgen
  • Abwendung von gesellschaftlicher
  • Ausgrenzung
  • Pr√§ventionsma√ünahmen f√ľr von Straff√§lligkeit bedrohte oder straff√§llig gewordene junge Menschen
  • Verbesserung der individuellen Konfliktf√§higkeit von Jugendlichen und Heranwachsenden

Inhalte

Auseinandersetzen mit der jeweiligen Straftat

  • Erkennen und bewusst machen des pers√∂nlichen Fehlverhaltens, seiner Ursachen, Motive,
        Fehler im Stra√üenverkehr
  • Gefahrenerkennung
  • Auswirkung von Alkohol und Drogen im Stra√üenverkehr
  • Konfrontation mit den Konsequenzen bei Verst√∂√üen im Stra√üenverkehr
  • Schulung zur realistischen Unfalldarstellung
  • Rechtliche  und finanzielle Folgen bei unbefugtem Benutzen von Fahrzeugen
  • Auswertung risikoreicher Verhaltensweisen und Erkenntnisse der Kursteilnehmer
  • Gruppenveranstaltungen mit erlebnisp√§dagogischer Ausrichtung
  • Training am Fahrsimulator
  • Kartfahren in Neubrandenburg

Methoden

  • Einzelarbeit
  • Soziale Gruppenarbeit
  • Gruppendynamische √úbungen
  • Einsatz von Video und anderen
  • Medien
  • Erlebnisp√§dagogik

Erziehung statt Strafe

Durch den Trainingskurs wird den jungen Menschen die M√∂glichkeit gegeben, ihr Verhalten im Stra√üenverkehr und im Umgang mit Konfliktsituationen zu √ľberdenken und sich neu zu orientieren.

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